WordPress zu Astro: Website neu bauen, messbar schneller
Wir bauen Ihre bestehende WordPress-Website als Astro-Projekt neu — statisch ausgeliefert, ohne Plugin-Ballast, mit CMS nur dort, wo Sie es wirklich brauchen.
Eine WordPress-Seite existiert nicht als fertige Datei. Sie wird bei jedem einzelnen Aufruf neu zusammengesetzt: PHP startet, die Datenbank antwortet, Theme und Plugins hängen ihre Stylesheets und Skripte an. Für Inhalte, die sich seit Monaten nicht geändert haben, ist das ein erstaunlicher Aufwand.
Wir bauen Ihre Website als Astro-Projekt neu. Jede Seite wird einmal erzeugt und danach als fertiges HTML ausgeliefert — ohne Rechenarbeit pro Besuch und ohne JavaScript, das niemand braucht. Ein Redaktionssystem behalten wir genau dort, wo Inhalte wirklich regelmässig gepflegt werden.
Diese Website ist selbst das Beispiel dafür. hechenbros.com lief vorher auf WordPress mit Elementor und ist heute ein Astro-Projekt.
Wir sagen Ihnen vorab, ob sich der Umbau für Ihre Website überhaupt lohnt.
Was Sie bekommen
Seiten, die sofort da sind
Statt bei jedem Aufruf PHP und Datenbank zu bemühen, liegt jede Seite als fertiges HTML bereit und wird direkt ausgeliefert.
Kein Update-Karussell mehr
Keine PHP-Ebene, keine zwanzig Plugins mit eigenem Update-Zyklus und kein Login-Formular, das permanent durchprobiert wird.
CMS nur dort, wo es nötig ist
Was redaktionell lebt, bleibt bequem pflegbar. Was sich zweimal im Jahr ändert, braucht keine Datenbank dahinter.
Für wen geeignet
Firmenwebsites mit überschaubarem Umfang
Zehn bis fünfzig Seiten, die nach dem Launch selten grundlegend geändert werden.
Über Jahre gewachsene WordPress-Installationen
Websites, bei denen sich Themes, Plugins und Page-Builder so angesammelt haben, dass jede Änderung riskant wirkt.
Unternehmen mit Anforderungen an Sicherheit
Ohne PHP-Ebene und ohne öffentliches Login-Formular entfällt ein grosser Teil der üblichen Angriffsfläche.
Weniger geeignet für Shops und Redaktionen
Bei WooCommerce-Shops und Websites mit täglichem Redaktionsbetrieb raten wir in der Regel ab und optimieren stattdessen das Bestehende.
Ihre Website ist langsam, weil sie bei jedem Aufruf neu zusammengebaut wird
Eine klassische WordPress-Seite existiert nicht als fertige Datei. Sie entsteht bei jedem einzelnen Aufruf neu — PHP startet, die Datenbank wird abgefragt, Plugins und Theme hängen ihre Skripte und Stylesheets an. Das ist der Grund, warum sich Performance-Arbeit an einer gewachsenen WordPress-Installation irgendwann anfühlt wie Symptombehandlung.
Rechenarbeit bei jedem Besuch
Was sich seit Monaten nicht geändert hat, wird für jeden Besucher trotzdem neu erzeugt. Caching-Plugins verdecken das, lösen es aber nicht.
Plugin-Ballast auf allen Seiten
Viele Plugins laden ihr CSS und JavaScript auf der gesamten Website — auch auf Seiten, die die Funktion gar nicht verwenden.
Page-Builder-Markup
Elementor, WPBakery und ähnliche Baukästen erzeugen tief verschachteltes HTML mit umfangreichem CSS. Das bremst das Rendern spürbar.
Wartung, die nie fertig ist
Kern, Theme und Plugins brauchen laufend Updates — und jedes davon kann etwas kaputt machen, das vorher funktioniert hat.
Ein CMS für Seiten, die niemand ändert
Impressum, Datenschutz, Leistungsseiten, Über uns — der grösste Teil einer typischen Firmenwebsite wird nach dem Launch praktisch nie wieder bearbeitet.
Wir schauen uns an, was auf Ihrer Website tatsächlich gepflegt wird — und was nur Ballast ist.
Nicht jede Seite braucht ein CMS
Das ist der Kern des Ansatzes. Ein Redaktionssystem ist sinnvoll für Inhalte, die sich regelmässig ändern und von mehreren Personen gepflegt werden. Für alles andere zahlen Sie Geschwindigkeit, Wartung und Angriffsfläche für einen Komfort, den niemand nutzt.
Seiten, die sich selten ändern
Leistungen, Über uns, Kontakt, Impressum, Datenschutz. Diese kommen direkt ins Projekt und werden als fertige Seiten ausgeliefert — Änderungen machen wir oder Sie über eine einfache Textdatei.
Inhalte, die redaktionell leben
Blog, News, Stellenanzeigen, Referenzen. Hier bleibt ein CMS sinnvoll — auf Wunsch sogar Ihr bestehendes WordPress, das dann nur noch Inhalte liefert und nicht mehr die Website ausliefert.
Funktionen, die wirklich dynamisch sind
Kontaktformular, Suche, geschützte Bereiche. Die lösen wir gezielt — nicht, indem die gesamte Website dynamisch bleibt.
Meist zeigt sich schnell, dass nur ein kleiner Teil überhaupt ein CMS braucht.
Was sich technisch tatsächlich ändert
Geschwindigkeit entsteht hier nicht durch ein zusätzliches Optimierungs-Plugin, sondern dadurch, dass die aufwendigen Schritte gar nicht erst stattfinden.
Keine Server-Rechenzeit pro Aufruf
Die Seiten werden einmal beim Bauen erzeugt. Ein Aufruf liefert nur noch eine fertige Datei aus, was die Antwortzeit des Servers deutlich verkürzt.
Standardmässig kein JavaScript
Astro liefert von Haus aus keine JavaScript-Bundles an den Browser. Interaktive Elemente werden gezielt einzeln aktiviert statt pauschal für die ganze Seite.
Nur das CSS, das die Seite braucht
Kein globales Theme-Stylesheet und keine Plugin-Styles auf Seiten, die die Funktion nicht verwenden.
Bilder in passender Grösse und Form
Moderne Formate und korrekte Dimensionen werden beim Bauen erzeugt, statt erst im Browser nachträglich skaliert zu werden.
Was Sie dabei aufgeben
Der Umbau hat Nachteile, und die sollten Sie vorher kennen. Wenn einer davon für Sie ein Ausschlusskriterium ist, sagen wir das im Erstgespräch statt nach der Offerte.
Das gewohnte WordPress-Backend
Für die statischen Seiten gibt es keine Klickoberfläche mehr. Wenn Ihr Team täglich Seiten umbaut, ist das ein echter Verlust — dann ist dieser Weg vermutlich nicht der richtige.
Änderungen brauchen einen Build
Eine Textänderung ist nicht in dem Moment live, in dem Sie speichern, sondern nachdem die Seite neu gebaut wurde. Das dauert in der Regel weniger als eine Minute, ist aber ein anderer Arbeitsablauf.
Kein Plugin für alles
Was es in WordPress als fertige Erweiterung gibt, muss hier teilweise gebaut werden. Das ist sauberer, aber beim ersten Mal aufwendiger.
Es lohnt sich nicht überall
Für einen WooCommerce-Shop oder eine Website mit täglich wechselnden Inhalten und vielen Redakteuren bleibt WordPress oft die bessere Wahl. Dann optimieren wir lieber das Bestehende.
Ablauf
Bestandsaufnahme
Wir erfassen, welche Seiten es gibt, welche davon tatsächlich gepflegt werden, welche Funktionen an Plugins hängen und wo die Ladezeit aktuell verloren geht.
Aufteilung festlegen
Gemeinsam entscheiden wir, was statisch wird, was redaktionell pflegbar bleiben muss und welche Funktionen eigenständig gelöst werden.
Neubau in Astro
Wir bauen die Website neu auf. Das bestehende Design können wir übernehmen oder im gleichen Zug überarbeiten — beides ist möglich, der Aufwand unterscheidet sich.
Inhalte und URLs übernehmen
Inhalte werden übertragen, bestehende Adressen bleiben erhalten. Wo sich eine URL ändert, richten wir eine dauerhafte Weiterleitung ein, damit Rankings und bestehende Links nicht ins Leere laufen.
Messen, dann live
Wir messen die Ladezeiten vor und nach dem Umbau an denselben Seiten und schalten erst um, wenn die neue Version geprüft ist.
Sie erfahren vorab, welche Seiten statisch werden und welche im CMS bleiben.
Was der Umbau Ihnen bringt
Der Nutzen liegt nicht nur in der Ladezeit:
Bessere Ausgangslage bei Google
Die Core Web Vitals sind ein bestätigter Rankingfaktor. Eine schnell ausgelieferte Seite verbessert die technische Grundlage — sie ersetzt keine inhaltliche SEO-Arbeit, nimmt ihr aber eine Bremse.
Niedrigere laufende Kosten
Statisches Hosting ist deutlich günstiger als eine gepflegte WordPress-Umgebung, und der Wartungsaufwand sinkt, weil es weniger bewegliche Teile gibt.
Deutlich kleinere Angriffsfläche
Kein PHP, keine Datenbank im Auslieferungsweg, kein Plugin-Ökosystem mit eigenen Sicherheitslücken.
Ruhe im Betrieb
Keine Update-Konflikte, keine Plugin-Inkompatibilität nach einem Kern-Update, kein überraschend defektes Layout am Montagmorgen.
Häufige Fragen
Verliere ich durch den Umbau meine Google-Rankings?
Nicht, wenn die URLs erhalten bleiben. Wir übernehmen die bestehende Adressstruktur, und wo sich eine Adresse zwingend ändert, richten wir eine dauerhafte Weiterleitung ein. Inhalte, Titel und strukturierte Daten werden mit übertragen. Das Risiko entsteht bei Relaunches vor allem dadurch, dass URLs unbedacht geändert werden — genau das vermeiden wir.
Kann ich meine Inhalte danach noch selbst bearbeiten?
Ja, aber anders als bisher. Inhalte, die regelmässig gepflegt werden, bleiben in einem Redaktionssystem. Seiten, die sich selten ändern, liegen als einfache Textdateien im Projekt und lassen sich ebenfalls bearbeiten — nur eben nicht über eine WordPress-Oberfläche. Wir besprechen vorab, welche Inhalte in welche Kategorie fallen.
Was passiert mit meinem Blog?
Der bleibt redaktionell pflegbar. Eine Möglichkeit ist, Ihr bestehendes WordPress weiterzubetreiben, es aber nur noch als Inhaltsquelle zu nutzen, während die Auslieferung über Astro läuft. Alternativ ziehen die Beiträge in das neue Projekt um. Was sinnvoller ist, hängt davon ab, wie oft und von wem publiziert wird.
Funktionieren Kontaktformulare weiterhin?
Ja. Formulare brauchen eine Gegenstelle, die den Versand übernimmt — die richten wir mit ein, inklusive Spam-Schutz und Zustellung an Ihre Wunschadresse. Dass die Website statisch ausgeliefert wird, schliesst Formulare nicht aus.
Und wenn ich einen WooCommerce-Shop habe?
Dann raten wir in der Regel davon ab. Ein Shop mit Warenkorb, Checkout, Kundenkonten und Lagerbestand ist genau der Fall, für den ein dynamisches System gebaut ist. Für Shops optimieren wir lieber die bestehende Installation, statt sie umzubauen.
Wie lange dauert so ein Umbau?
Das hängt vor allem an der Seitenzahl und daran, ob das Design übernommen oder überarbeitet wird. Eine überschaubare Firmenwebsite mit bestehendem Design ist ein Projekt von einigen Wochen. Nach der Bestandsaufnahme können wir das konkret einschätzen, vorher wäre jede Zahl geraten.
Wird meine Website dadurch garantiert schneller?
Garantien geben wir keine, weil sich auch eine statische Website schlecht bauen lässt. In der Praxis ist der Gewinn aber deutlich, weil die teuersten Schritte — Serverberechnung pro Aufruf, Plugin-Skripte, Page-Builder-Markup — komplett entfallen. Wir messen vor und nach dem Umbau an denselben Seiten, damit Sie den Unterschied nicht glauben müssen.
Können wir unser bestehendes Design behalten?
Ja. Wir können das vorhandene Erscheinungsbild weitgehend übernehmen oder es im gleichen Zug überarbeiten. Die Übernahme ist günstiger, die Überarbeitung lohnt sich, wenn das Design ohnehin in die Jahre gekommen ist.
Ist Astro nicht ein Risiko, falls es das in einigen Jahren nicht mehr gibt?
Das Ergebnis ist in erster Linie HTML, CSS und Bilder — also das, was Browser seit jeher verstehen. Selbst wenn Sie das Projekt später auf eine andere Grundlage stellen, bleiben Ihre Inhalte als normale Textdateien erhalten und lassen sich weiterverwenden. Das ist deutlich weniger Bindung als bei einem Page-Builder, dessen Inhalte ohne das jeweilige Plugin kaum brauchbar sind.
Wo läuft die Website danach?
Praktisch überall, denn eine statisch ausgelieferte Website braucht keinen PHP-Server. Das erweitert die Auswahl an Hosting-Anbietern erheblich und macht Anforderungen an den Datenstandort deutlich einfacher erfüllbar.
Was kostet das?
Das lässt sich erst nach der Bestandsaufnahme seriös sagen, weil Seitenzahl, Designfrage und die nötigen Funktionen den Aufwand bestimmen. Sie erhalten eine Offerte mit festem Rahmen, bevor wir anfangen — und wenn sich der Umbau für Ihre Website nicht rechnet, sagen wir das.
Lohnt sich der Umbau für Ihre Website?
Schicken Sie uns die Adresse Ihrer Website. Wir schauen uns an, wie viele Seiten tatsächlich gepflegt werden, wo die Ladezeit verloren geht — und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Neubau lohnt.

